Juni 1, 2026
Nach zahlreichen Investitionen in Maschinen, Infrastruktur und Fertigungstechnik in den vergangenen Jahren blickt Schneider Mechanik optimistisch auf das Jahr 2026. Bereits heute zeichnet sich eine erfreulich gute Auslastung ab, sodass wir mit einem starken Auftragsbestand und spannenden Projekten in das neue Jahr starten.
Ein wichtiger Meilenstein wird der Generationenwechsel in der Geschäftsführung sein. Damit wird die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens in die nächste Generation überführt. Gleichzeitig stehen Kontinuität, Verlässlichkeit und die bewährte Zusammenarbeit mit unseren Kunden weiterhin im Mittelpunkt unseres Handelns.
Auch organisatorisch werden die Weichen für die Zukunft gestellt. Neben Veränderungen in der Buchhaltung wird das Büro-Team durch eine weitere Teilzeitkraft verstärkt. Mit dem zusätzlichen Personal schaffen wir die Voraussetzungen, um interne Abläufe weiter zu optimieren und unseren Kunden auch künftig einen zuverlässigen Service zu bieten.
Im Produktionsbereich wird die Lackiererei künftig extern bei Bernd Hoffmann durchgeführt. Der Aufbau dieses Bereichs startet zunächst mit Unterstützung eines Leiharbeiters. Durch die Zusammenarbeit entstehen zusätzliche Möglichkeiten, Fertigungsprozesse flexibel und effizient zu gestalten.
Darüber hinaus wird unsere Bürofläche durch einen zusätzlichen Bürocontainer erweitert. Damit schaffen wir Raum für weiteres Wachstum und eine moderne Arbeitsumgebung für unsere Mitarbeiter.
Mit diesen Maßnahmen setzen wir unseren Weg der kontinuierlichen Weiterentwicklung konsequent fort und schaffen die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft – gemeinsam mit unseren Mitarbeitern, Partnern und Kunden.
Juni 1, 2026
Im Jahr 2022 haben wir wichtige Investitionen umgesetzt, um unsere Fertigungskapazitäten weiter auszubauen und den steigenden Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden.
Ein bedeutender Meilenstein war der Neubau unserer Schweißerei. Mit den erweiterten Produktionsflächen schaffen wir optimale Voraussetzungen für die Fertigung anspruchsvoller Schweißbaugruppen und Sonderkonstruktionen. Gleichzeitig konnten Arbeitsabläufe verbessert und die Produktionsprozesse effizienter gestaltet werden.
Darüber hinaus wurde die Verkleidung der Containeranlage fertiggestellt. Neben einer optischen Aufwertung unseres Betriebsgeländes entstand dadurch zusätzlicher Schutz für technische Einrichtungen und Lagerbereiche.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Modernisierung unseres Maschinenparks. Mit der Anschaffung einer neuen Hedelius-Bearbeitungsmaschine haben wir unsere Möglichkeiten in der mechanischen Bearbeitung von Schweißbaugruppen sowie Dreh- und Frästeilen erweitert. Die neue Anlage ermöglicht eine präzise und wirtschaftliche Fertigung komplexer Bauteile und trägt dazu bei, die hohe Qualität unserer Produkte dauerhaft sicherzustellen.
Mit diesen Investitionen haben wir wichtige Grundlagen für weiteres Wachstum und eine leistungsfähige Produktion geschaffen.
Juni 1, 2026
Auch 2023 stand bei Schneider Mechanik die Weiterentwicklung unseres Unternehmens im Mittelpunkt.
Mit der Errichtung einer neuen Trafostation haben wir die Voraussetzungen für den Betrieb moderner Fertigungsanlagen geschaffen und gleichzeitig die Energieversorgung unseres Unternehmens langfristig gesichert. Die Investition bildet eine wichtige Grundlage für die weitere Modernisierung unseres Maschinenparks.
Darüber hinaus wurden zusätzliche Parkflächen geschaffen, um die Erreichbarkeit unseres Standorts für Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten weiter zu verbessern.
Ein besonderes Highlight war die Inbetriebnahme eines neuen Krans. Schwere Bauteile, Schweißbaugruppen und Konstruktionen können dadurch noch sicherer und effizienter bewegt werden. Dies erleichtert die Fertigung großer Bauteile und unterstützt einen reibungslosen Materialfluss innerhalb der Produktion.
Die im Jahr 2023 umgesetzten Maßnahmen stärken unsere Leistungsfähigkeit und schaffen optimale Bedingungen für zukünftige Projekte im Maschinen- und Anlagenbau.
Juni 1, 2026
Im Jahr 2024 haben wir gezielt in moderne Fertigungs- und Produktionstechnik investiert, um unseren Kunden auch künftig wirtschaftliche und qualitativ hochwertige Lösungen anbieten zu können.
Mit der Inbetriebnahme einer neuen Sandstrahlanlage wurden unsere Möglichkeiten in der Oberflächenvorbereitung und -bearbeitung erweitert. Gleichzeitig verbessert die Anlage die Qualität und Effizienz der nachfolgenden Bearbeitungsschritte.
Ein neues Induktionsgerät ergänzt unsere technischen Möglichkeiten in der Fertigung und sorgt für noch flexiblere Arbeitsabläufe. Darüber hinaus wurde ein modernes Nullpunktspannsystem eingeführt, das Rüstzeiten reduziert und die Präzision bei der Bearbeitung von Werkstücken erhöht.
Ein weiterer Schritt in Richtung Digitalisierung und Innovation war die Anschaffung eines 3D-Druckers inklusive Plotter. Diese Technik unterstützt uns bei der Entwicklung von Prototypen, Hilfsmitteln und individuellen Lösungen für spezielle Kundenanforderungen.
Für eine optimierte Lagerhaltung wurde außerdem ein neues Blechregal installiert, das für mehr Übersichtlichkeit und schnellere Zugriffszeiten sorgt.
Mit diesen Investitionen stärken wir unsere Wettbewerbsfähigkeit und schaffen die Voraussetzungen für eine noch effizientere Fertigung.
Juni 1, 2026
Auch im Jahr 2025 setzen wir unseren Weg der kontinuierlichen Weiterentwicklung konsequent fort.
Bereits zu Beginn des Jahres wurde eine neue 3-Achs-Bearbeitungsmaschine in Betrieb genommen. Sie erweitert unsere Fertigungsmöglichkeiten und erhöht die Kapazitäten in der mechanischen Bearbeitung von Bauteilen und Baugruppen.
Nachdem sich die additive Fertigung bereits bewährt hat, wurde der Maschinenpark um einen zweiten 3D-Drucker ergänzt. Dadurch können Entwicklungs- und Fertigungsprozesse noch flexibler unterstützt werden.
Für den innerbetrieblichen Materialtransport wurde ein neuer Gabelstapler angeschafft. Gleichzeitig entstand durch ein neues sechs Meter hohes Regalsystem zusätzlicher Lagerraum für Materialien und Komponenten.
Auch die Infrastruktur wurde weiter verbessert: Das Betriebsgelände erhielt neue befestigte Flächen, um Logistik und Materialfluss effizienter zu gestalten. Ein neuer 55-Zoll-Bildschirm in der Fertigungshalle unterstützt die interne Kommunikation und sorgt dafür, dass wichtige Informationen schnell und zentral bereitgestellt werden können.
Ergänzt wurden die Investitionen durch die Anschaffung eines weiteren Schweißgeräts, das unsere Fertigungskapazitäten im Bereich Schweißbaugruppen zusätzlich stärkt.
Mit diesen Maßnahmen investieren wir gezielt in Qualität, Effizienz und Zukunftssicherheit – zum Vorteil unserer Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau sowie der Fertighausindustrie.
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